Blogbeiträge
Mai 2026
Barfuß im Mai
Von Elisabeth & Patrick Mair | KW 18 Mai 2026 | Kategorie: Lebensqualität & Körper
Jedes Jahr dasselbe. Sobald die Temperaturen es erlauben, ist es das Erste, was ich tue, wenn wir zur Tür reinkommen: Schuhe aus. Socken aus. Fertig.
Nicht als Vorsatz. Nicht weil ich es irgendwo gelesen hätte. Einfach weil mein Körper danach verlangt, sobald der Mai beginnt. Als würde er sagen: Jetzt reicht's. Jetzt will ich den Boden wieder spüren.
Der Kleine macht es mir längst nach – der zieht die Schuhe aus, bevor ich auch nur daran denke. Und ich schaue ihm zu und denke: Ja. Genau so.
Barfuß. So simpel. Und gleichzeitig so viel mehr als man denkt.
Als Physiotherapeut beschäftigt sich Patrick täglich damit, wie der Körper auf Reize reagiert – und was passiert, wenn er zu wenige bekommt.
„Der Fuß ist eines der sensibelsten Bereiche, die wir haben. Unzählige Rezeptoren sitzen dort – sie senden ständig Informationen ans Gehirn: Wie ist der Untergrund? Wie richte ich meinen Körper aus? Was brauche ich gerade?"
Durch das jahrelange Tragen von Schuhen – vor allem mit viel Dämpfung – werden diese Reize weniger. Wir spüren den Boden kaum noch. Und das, sagt Patrick, merkt man irgendwann – in der Haltung, in der Körperspannung, im allgemeinen Wohlbefinden. „Wir geben dem Körper zurück, was er ursprünglich kannte" – das sagt er oft. Und ich mag diesen Gedanken sehr.
Was wir übers Barfußlaufen wissen – und was wir selbst erleben
Weil es uns immer wieder gefragt wird, möchten wir kurz teilen, was Patrick aus seiner Arbeit kennt und was wir selbst beobachten. Keine Versprechen – nur das, was wir aus Erfahrung mitnehmen:
🦶 Die Fußmuskulatur wird gefordert.
Ein Schuh übernimmt vieles, was eigentlich die kleinen Muskeln im Fuß leisten könnten. Barfußlaufen gibt ihnen wieder etwas zu tun – das spürt man, gerade am Anfang der Saison, deutlich.
⚖️ Der Körper bekommt neue Reize.
Durch den direkten Bodenkontakt verarbeitet das Gehirn ständig neue Informationen über Untergrund und Körperposition. Gerade für Kinder gilt Barfußlaufen als wertvoller sensorischer Impuls in der Entwicklung.
🧠 Das Gefühl von Ruhe ist real.
Ob es der Untergrund ist, der Moment des Innehaltens oder einfach das Bewusstsein, gerade wirklich draußen zu sein – viele Menschen berichten, dass Barfußlaufen sie innerlich ruhiger macht. Wir können das aus eigener Erfahrung nur bestätigen.
🔄 Verschiedene Untergründe – verschiedene Erlebnisse.
Gras, Waldboden, feuchte Erde, Kies – jeder Untergrund fühlt sich anders an und setzt andere Reize. In der Reflexzonenlehre werden bestimmte Bereiche der Fußsohle mit verschiedenen Körperregionen in Verbindung gebracht. Wie das individuell wirkt, ist von Mensch zu Mensch verschieden.
🌿 Earthing – ein Thema, das uns fasziniert. Die Idee, dass direkter Kontakt mit der Erde etwas mit uns macht, wird seit einigen Jahren wissenschaftlich diskutiert. Die Studienlage ist noch begrenzt – aber das Gefühl, das dabei entsteht, kennen wohl die meisten. Und das allein ist uns Grund genug. 😊
Erdung – nicht nur ein schönes Wort
Aus meiner Sicht als Achtsamkeitstrainerin kommt noch etwas dazu, das ich kaum in Worte fassen kann – aber jeder kennt, der es einmal bewusst erlebt hat.
Wenn ich barfuß auf der Wiese stehe – Gras unter den Füßen, kühle Erde, das leichte Kribbeln – dann bin ich sofort im Moment. Keine Gedanken an den nächsten Punkt auf der Liste. Kein Grübeln. Nur dieser eine Kontakt: Fuß. Boden. Jetzt.
Wie das bei uns ausschaut
In der Wohnung laufen wir ab Mai konsequent barfuß – das ist bei uns einfach so. Schuhe bleiben bei der Tür. Draußen geht es sobald wie möglich weiter: Terrasse, Garten, Wiese. Malia macht das schon ihr ganzes Leben so, der Kleine braucht sowieso keine Überzeugung.
Für mich ist es auch ein Stück Übergang. Der Moment, wo ich die Schuhe abstreife, fühlt sich an wie ein kleines Aufatmen. Der Winter ist wirklich vorbei. Der Sommer darf kommen.
Patrick hat mir als Physiotherapeut über die Jahre eine neue Sprache dafür gegeben – warum es dem Körper guttun kann, nicht nur der Seele. Und diese Kombination aus dem, was ich schon immer gespürt habe, und dem, was er erklären kann, ist eigentlich das Schönste an unserem gemeinsamen Weg.
Ein sanfter Einstieg – für alle, die es noch nicht kennen
Wer das ganze Jahr in Schuhen war, sollte es ruhig angehen. Beginnt auf weichem Untergrund – Gras, Waldboden, feuchte Erde – und hört einfach auf euren Körper. Für längere Strecken oder als Übergang sind Barfußschuhe eine schöne Möglichkeit – wir haben damit sehr gute Erfahrungen gemacht.
Barfußlaufen kostet nichts. Es braucht keinen Plan, kein Equipment, kein Abo. Es braucht nur einen Moment, in dem man innehält – und die Schuhe auszieht.
Macht ihr das auch – Schuhe aus, sobald es geht? Oder ist Barfußlaufen bei euch eher Neuland? Schreibt es uns in die Kommentare – wir sind wirklich neugierig auf eure Erfahrungen! 🌿
Alles Liebe aus Kufstein, Elisabeth & Patrick 🌿
Den Körper spüren lernen
Von Elisabeth Mair | KW 19 Mai 2026 | Kategorie: Lebensqualität & Körper
Was Kinder wirklich brauchen – und was keine App der Welt ersetzen kann ...
Es hat mit dem Barfußlaufen angefangen.
Der Kleine, der einfach losstapft. Über Gras, über Kies, über die kühle Holzterrasse. Ohne nachzudenken. Ohne Anleitung. Als wäre es das Selbstverständlichste der Welt – weil es das auch ist.
Ich habe ihn dabei beobachtet und gedacht: Er weiß noch, wie das geht. Einfach spüren.
Und dann habe ich mich gefragt, wann wir das eigentlich verlernen. Wann der Moment kommt, wo Kinder aufhören, ihrem Körper zu vertrauen – und anfangen, auf alles andere zu hören. Auf Uhren. Auf Bildschirme. Auf Anweisungen von außen. Auf alles, nur nicht mehr auf das, was von innen kommt.
Als Pädagogin beschäftigt mich das schon lange. Und als Mama von zwei Kindern, die so unterschiedlich sind und doch beide in diese Welt hineinwachsen, erlebe ich es jeden Tag.
Was „Körpergefühl" bei Kindern wirklich bedeutet
Körperbewusstsein klingt nach einem großen Begriff. Ist es aber nicht. Es ist ganz konkret: Weiß ein Kind, wann es müde ist? Wann es Hunger hat – und wann es nur gelangweilt ist? Wann es etwas braucht, das sich „bewegen" nennt, und nicht „noch fünf Minuten Bildschirm"?
Kinder, die früh lernen, auf diese Signale zu hören, haben etwas für ihr ganzes Leben. Nicht weil es ein Erziehungsziel wäre, das man abhaken kann – sondern weil es eine innere Sprache ist, die man entweder entwickelt oder eben nicht.
Und diese Sprache lernt man nicht am Tisch. Man lernt sie draußen. In Bewegung. Mit den Händen in der Erde, den Füßen im Gras, dem ganzen Körper im Spiel.
Was wir bei unserer Großen und dem Kleinen beobachten – und was wir daraus mitnehmen
Unsere Große hat es nie anders gekannt. Draußen sein, Bewegung, Natur – das war bei uns nie „Programm", es war einfach Leben. Heute sieht man es ihr an: Sie kennt ihren Körper. Sie weiß, wann sie Pause braucht. Wann sie Luft braucht. Wann sie reden muss und wann nicht.
Der Kleine steckt noch mitten in diesem Lernprozess – und es ist so schön, ihm dabei zuzuschauen. Wie er fällt und wieder aufsteht, ohne dass jemand etwas sagen muss. Wie er inne hält, wenn etwas wehtut. Wie er jauchzt, wenn er rennt.
Das sind keine Kleinigkeiten. Das ist Entwicklung. Echte, körperliche, seelische Entwicklung.
🌿 Spüren braucht Raum
Kinder brauchen Zeit, in der nichts geplant ist. Kein Ziel, kein Ergebnis, kein „richtig" oder „falsch". Nur der Körper, der sich erprobt.
🧠 Bewegung ist Denken
Entwicklungspädagogisch betrachtet verarbeiten Kinder Erfahrungen körperlich, bevor sie sie begreifen. Wer rennt, klettert, rollt, balanciert – der lernt. Nicht trotzdem, sondern genau deshalb.
🦶 Barfußlaufen ist ein Einstieg
Wie wir im letzten Beitrag geschrieben haben: Die Fußsohle ist ein Schlüsselort für Wahrnehmung. Für Kinder gilt das noch viel mehr. Der direkte Kontakt mit dem Boden schult die Körperwahrnehmung auf eine Art, die kein Schuh und kein Spielzeug ersetzen kann.
🤲 Achtsamkeit beginnt nicht mit Augen zu
Für Kinder bedeutet Achtsamkeit nicht Stille. Es bedeutet: Ich bin bei dem, was ich gerade tue. Voll dabei. Das kann Toben sein. Matschen. Barfußlaufen. Es geht ums Ankommen – im Körper, im Moment.
🌱 Vertrauen ist der Kern
Ein Kind, das seinen Körper kennt, vertraut sich selbst. Das ist vielleicht das Wertvollste, was wir mitgeben können – nicht als Lektion, sondern durch das, was wir täglich zulassen.
Was das für uns als Familie bedeutet
Wir versuchen nicht, perfekte Bedingungen zu schaffen. Es geht nicht darum, jeden Tag in den Wald zu gehen oder immer alles richtig zu machen. Es geht darum, Raum zu lassen. Schuhe auszuziehen. Dreck zuzulassen. Hinfallen nicht sofort zu kommentieren.
Manchmal ist es der kleine Moment am Abend, wo der Kleine einfach auf der Wiese sitzt und Gras rupft. Kein Ziel. Kein Warum. Nur er und der Boden.
Ich glaube, dass wir als Eltern oft das Wichtigste tun, wenn wir weniger eingreifen – und einfach zulassen, dass Kinder das tun, was sie von Natur aus können: spüren.
Wie ist das bei euch? Habt ihr das Gefühl, dass eure Kinder einen guten Zugang zu ihrem Körper haben – oder merkt ihr, dass der Alltag dieses Spüren manchmal verschüttet? Schreibt es uns gerne in die Kommentare – wir freuen uns wirklich auf eure Gedanken. 🌿
Alles Liebe aus Kufstein, Elisabeth 🌿
Natur ist kein Ausflugsziel
Von Elisabeth Mair | KW 20 Mai 2026 | Kategorie: Natur & Reisen
Warum wir mit Kindern nicht verreisen – sondern einfach losfahren
Wir packen keine Koffer. Wir packen den T5.
Schlafsäcke, das Nötigste zum Kochen, Kleidung für ein paar Tage. Kein Hotel, kein Animationsprogramm, kein durchgeplantes Ausflugsziel. Einfach losfahren – und schauen, was kommt.
Dieses Wochenende hat uns nach Meran geführt. Mit Freunden, mit Kindern, mit dem T5 und dem, was man wirklich braucht – also nicht viel.
Und genau das war es wieder, was mich am meisten berührt hat. Nicht die Destination. Nicht das Wetter. Sondern die Einfachheit davon.
Wenn weniger plötzlich genug ist
Kein WLAN, das man vermisst. Kein Programm, das man verpasst. Morgens aufwachen, Kaffee kochen, die Kinder laufen barfuß raus – und der Tag gehört einfach sich selbst.
Meran hat das perfekte Umfeld dafür. Die Natur dort hat eine Wärme, die man kaum beschreiben kann. Sanfte Hügel, klare Luft, das Licht am Abend über den Weinbergen. Man kommt an. Wirklich an – nicht nur geographisch.
Die Kinder brauchen dort keine Unterhaltung. Die Natur übernimmt das vollständig. Und wir Erwachsenen merken nach einem halben Tag, wie viel wir zuhause mit uns herumtragen – und wie leicht es sich anfühlt, wenn man das kurz abstellt.
Der Moment, der mich wirklich erwischt hat
Wir saßen am Abend zusammen – Kinder schon müde, das Licht weich, niemand mehr wirklich laut. Und ich habe in die Runde geschaut und gedacht: Das ist es. Genau das.
Keine Ablenkung. Keine Termine. Kein „ich muss noch schnell." Nur Menschen, die wirklich da sind – füreinander und für den Moment.
Und da war er, dieser Gedanke, der mich seitdem nicht loslässt: Wie oft schaffen wir zuhause genau das nicht – obwohl wir alle füreinander da sind? Wie oft sitzt man zusammen und ist trotzdem irgendwie woanders?
Das Camping zwingt einen zu nichts. Es lädt nur ein. Und plötzlich nimmt man diese Einladung an – weil es nichts anderes gibt, das ablenkt.
Das ist kein Vorwurf. Das ist eine Beobachtung. Und vielleicht ist es genau das, was Natur mit uns macht: Sie räumt alles weg, was wir nicht brauchen – und lässt das stehen, was zählt.
Was Camping uns jedes Mal neu beibringt
Man schläft. Man isst. Man sitzt zusammen. Man redet anders als zuhause – langsamer, echter, ohne Agenda.
Kein Abend mit Programm. Dafür ein Abend, der einfach passiert. Und irgendwann frage ich mich jedes Mal: Warum brauche ich den Rest eigentlich?
Das ist das Stille an der Einfachheit – sie stellt Fragen, ohne aufdringlich zu sein. Sie zeigt einem, was wirklich trägt. Und meistens ist das viel weniger als man denkt.
Vom Barfußlaufen im Mai bis zum Wochenende in Meran – es ist immer derselbe Gedanke, der uns begleitet: Der direkte Kontakt mit dem, was ist, tut mehr als alles Geplante. Für uns. Für die Kinder. Für das, was Familie bedeutet.
Habt ihr auch einen Ort, an dem ihr einfach ankommt? Einen, der euch jedes Mal daran erinnert, was zählt – und der euch vielleicht sogar zeigt, was ihr zuhause vermisst? Schreibt es uns gerne in die Kommentare. Wir sind wirklich neugierig auf eure Momente. 🌿
Alles Liebe aus Kufstein, Elisabeth 🌿
Was bleibt, wenn man alles weglässt
Von Elisabeth Mair | KW 20 Mai 2026 | Kategorie: Werte & Leben
Über das Leben, das wir nicht geplant haben – und das wir trotzdem gewählt haben
Patrick hat mich neulich gefragt, während wir abends noch draußen saßen – Kinder im Bett, Stille, der erste wirklich warme Abend des Jahres:
„Glaubst du, die meisten Menschen wissen, warum sie so leben, wie sie leben?"
Ich habe lange nichts gesagt. Weil mich die Frage erwischt hat. Weil ich selbst lange nicht wusste, warum wir so leben, wie wir leben. Ich habe es einfach getan. Schuhe aus. T5 packen. Draußen sein. Weniger planen. Mehr lassen.
Und irgendwann in den letzten Wochen – zwischen dem Barfußlaufen im Mai, dem Körpergefühl unserer Kinder und dem Abend in Meran, an dem ich in die Runde geschaut und gedacht habe: Genau das – ist mir etwas aufgegangen.
Der Moment, in dem ich es wirklich verstanden habe
Wir haben nie beschlossen, so zu leben.
Kein großer Entschluss. Kein Abend, an dem wir gesagt haben: Ab jetzt machen wir alles anders. Es waren kleine Momente. Ein Schuh, der ausgezogen bleibt. Ein Wochenende, an dem wir das Hotel storniert und einfach den T5 gepackt haben. Ein Kind, das hinfällt – und ich zum ersten Mal nicht sofort hinlaufe.
Lauter kleine Entscheidungen. Und irgendwann haben sie zusammen etwas ergeben, das sich nach uns anfühlt.
Das war mein Aha-Moment: Werte entstehen nicht durch Proklamation. Sie entstehen durch Wiederholung. Durch das, was man täglich tut – nicht durch das, was man sagt.
Was Patrick dazu sagt – und was ich daraus mache
Er ist jemand, der wenig große Worte braucht. Er lebt einfach. Arbeitet mit dem Körper, denkt vom Körper her, vertraut dem, was sich stimmig anfühlt. Und manchmal brauche ich genau das als Spiegel.
Wenn ich anfange, Dinge zu verkomplizieren – zu viel zu planen, zu viel nachzudenken, zu viel zu wollen – dann reicht oft ein Satz von ihm. Nicht als Rat. Einfach als Feststellung.
„Wir haben doch alles, was wir brauchen."
Ja. Haben wir.
Und das ist nicht selbstverständlich. Das ist eine Haltung. Eine, die man üben muss – gegen den Lärm von außen, gegen den inneren Drang nach mehr, nach besser, nach anders.
Was ich gelernt habe
Barfuß. Körpergefühl. Natur. Einfachheit. Das klingt nach Lifestyle. Aber dahinter steckt etwas Echteres.
Es geht darum, wach zu sein. Für den Moment. Für den eigenen Körper. Für die Kinder, die einem zeigen, was sie brauchen – wenn man zuhört. Für die kleinen Dinge, die man übersieht, wenn das Leben zu laut wird.
Ich bin Pädagogin. Mama. Ehefrau oder einfach nur Frau. Und ich lerne das alles selbst noch täglich.
Was ich aber weiß: Das Leben, das sich richtig anfühlt, baut man nicht auf einmal. Man baut es, wenn man die Schuhe auszieht - wenn man einfach losfährt - wenn man nichts tut und trotzdem das Gefühl hat: Das war ein guter Tag!
Das ist für mich Werte leben. Nicht laut. Nicht perfekt. Aber konsequent – in den kleinen Dingen.
Und vielleicht ist das die einzige Frage, die wirklich zählt: Fühlt sich das, was ich täglich tue, nach mir an?
Wenn ja – dann stimmt die Richtung. 🌿
Alles Liebe aus Kufstein, Elisabeth 🌿